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Archiv 2020


 

Rubrik: Pflanze / Tier / Thema des Monats

 

Januar 2020: Das Eichhörnchen ( Sciurus vulgaris )

Eichhörnchen

Wer kennt sie nicht, die flinken, lustigen Gesellen, die kopfüber stammauf und abwärts kletternden Kobolde, welche rastlos durch unsere Parks und Wälder jagen? Schon von Kind auf sind wir begeistert vom unterhaltsamen Treiben der roten und braunen Flitzer. Alle kennen die beliebten Eichhörnchen oder Eichkatzen bestens - und doch existiert viel Unwissen und manches Vorurteil über die gewandten und cleveren Tierchen. Beispiele:

Warum soll das Eichhörnchen als "Art des Monats Januar" dienen?
Die halten doch jetzt ihren Winterschlaf!

Falsch geraten! Es ist ein altes Vorurteil, dass Eichhörnchen einen ausgedehnten Winterschlaf in ihrem warmen, weich gepolsterten Nest = Kobel pflegen. In Wirklichkeit halten die Tiere lediglich eine "Winterruhe", das heißt: sie schlafen dann mehr und länger als in der warmen Jahreszeit. Sie sind aber auch im Winter fast täglich wenige Stunden aktiv, suchen ihre im Herbst angelegten Futtervorräte auf oder "überfallen" von Menschen angelegte Futterstellen in Gärten, Parks und an Waldrändern.

Was bedeutet die Redewendung: "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"?

Eichhörnchen besitzen nur geringe Fettreserven. Da sie auch im Winter fast täglich unterwegs sind, benötigen sie - wie wir Menschen auch - "was ordentliches zwischen die Kiemen". Dieser Bedarf wird durch energiereiche Nahrung gedeckt: z.B. durch Früchte und Samen von Buche, Eiche, Kiefer, Ahorn, Fichte und Kastanie, vor allem aber durch Nüsse. Wo aber sollen diese Früchte im Winter herkommen? Die cleveren Tierchen verstecken ihren Winterbedarf bereits im Herbst an sicheren Stellen, z.B. im Boden, in hohlen Bäumen oder in Baumritzen. Allerdings kann es vorkommen, dass sie diese bei hohen Schneelagen nicht mehr erreichen oder - trotz guten Geruchssinns - einfach nicht mehr wiederfinden. Und dann beginnt die mühsame Ernährungssuche . . .

Übrigens: mit dem Verstecken (und nachfolgendem Vergessen) tragen Eichhörnchen zur kostenlosen Verbreitung vieler einheimischer Baum- und Straucharten bei.

Bei uns gibt es zwei verschiedene Eichhörnchen-Arten: eine rötliche und eine dunkelbraun gefärbte Rasse!

Wieder falsch! Weltweit gibt es zwar 29 verschiedene Eichhörnchen-Arten, bei uns ist aber nur eine Art, das (Europäische) Eichhörnchen, heimisch. Die Farbe der Felloberseite kann variieren von Hellrot (häufiger) bis Dunkelbraun (seltener), ohne dass es sich dabei um unterschiedliche Arten oder Rassen handelt. An den Farbunterschieden lässt sich weder das Geschlecht (männlich / weiblich), noch die Herkunft (einheimisch / zugewandert) oder gar die Religionszugehörigkeit (evangelisch / katholisch) ableiten: wie bei uns Menschen gibt es eben auch bei Eichhörnchen Rothaarige und Brünette!

Was ist eigentlich richtig: Sind Eichhörnchen niedlich und sympathisch oder sind sie - wie manche Leute behaupten - böse und schlimme Nesträuber?

Weder noch!! Wir Menschen denken da sehr vereinfachend, oft auch zu sympathie-getragen. Es kann nicht darum gehen, ob wir eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart als sympathisch oder unsympathisch empfinden. Beim Eichhörnchen werden (durch den Menschen) fast alle Eigenschaften als sympathisch betrachtet; "negative" Nebenerscheinungen wie das Ausrauben von Vogelnestern werden als seltener Betriebsunfall empfunden und verdrängt. Dabei ist die gelegentliche Nestplünderung ein natürlicher Vorgang, welche dem Nahrungserwerb und damit dem Erhalt der Art dient.

Was sonst noch interessiert . . .

Eichhörnchen zählen zur Familie der Nagetiere, werden von Kopf bis Schwanzspitze ca. 35 bis 45 cm lang und können 7 bis 10 Jahre alt werden (im Schnitt aber nur 3 Jahre). Nach der Paarung kommen zwischen März/April bis Juli/August ein bis sechs Jung-Hörnchen zur Welt, die im Kobel großgezogen werden. Die meiste Zeit des Jahres leben die Tiere als Einzelgänger.
Für das Leben in Bäumen sind die Eichhörnchen bestens gerüstet und ausgestattet: sie können sehr geschickt und wendig klettern, sich stammauf und -abwärts bewegen, auf dünnen Ästchen entlang turnen und vier bis fünf Meter weit springen. Ihre größten Fressfeinde sind der Baummarder und der Habicht; es kommt aber auch vor, dass sie unter Epidemien leiden oder von Parasiten befallen werden.

Bei Fütterung bitte beachten: wegen der möglicherweise enthaltenen Blausäure keine Mandeln auslegen, gewürzte und gesalzene Nüsse meiden, keine angeschimmelten Früchte verfüttern.

Text: Eberhard Mayer, Foto: Artur Calmbacher


 

Februar 2020: Der Mittelspecht ( Dendrocopos medius )

Mittelspecht

Vermutlich gibt es nur wenige Menschen, die den Mittelspecht überhaupt kennen. Kommt er in unserer Gegend vor?

Ja - es gibt ihn hier bei uns, auch in Filderstadt. Man muss kein Experte sein, um ihn zu erkennen, aber man muss schon geduldig und genau hinschauen, um ihn vom Buntspecht, seinem sehr ähnlichen großen Bruder, zu unterscheiden. Beide sind schwarz-weiß gefärbt, beide haben etwas Rot an Kopf und Unterschwanzdecken, und der Mittelspecht ist nur minimal kleiner als der Buntspecht.


Aussehen: Was sind die wichtigsten Unterschiede zum Buntspecht?

  • Stirn und Scheitel des Mittelspechts sind bei beiden Geschlechtern rot gefärbt, beim Buntspecht besitzt nur das Männchen einen roten Nackenfleck am Kopf
  • Unterschwanzdecken und Steiß sind nicht satt karminrot wie beim Buntspecht, sondern nur rosa gefärbt
  • Bauch und Flanken sind schwach gelbbraun getönt, mit zarten dunklen Längsstrichen (beim Buntspecht = weiß)
  • der schwarze Wangenstreif des Buntspechts fehlt beim Mittelspecht
  • die Körperlänge des Mittelspechts erreicht maximal 22 cm, beim Buntspecht ist sie ca. 2 cm länger.

Lebensraum: Wo finden wir den Mittelspecht? Wie ernährt er sich?

Man kann ihn hauptsächlich in alten Laubwald-Beständen mit hohem Totholzanteil finden, vor allem in Eichenwäldern. Das liegt daran, dass sich sein verhältnismäßig schwacher Schnabel eher zum Stochern als zum Hacken eignet. Grobrissige Rinde zum Aufsuchen stamm- und rindenbewohnender Insektenarten findet er am ehesten in alten Eichen und Eschen, weniger in Buchen und anderen Baumarten mit glatter Rinde. In unseren Streu-obstwiesen stochert er deshalb auch gerne in der groben Borke alter Birnbäume. Oben in den Baumkronen sammelt er mit Vorliebe Blattläuse.
Im Winter wagt er sich an Futterplätze in Gärten, Obstwiesen und an Waldrändern. In der kalten Jahreszeit schmeckt ihm dann auch pflanzliche Kost wie Obst, Nüsse und verschiedene Samen.

Stimme: Warum hat der Mittelspecht den Spitznamen "Quäker" erhalten?

Vermutlich kann man ausschließen, dass Mittelspechte der religiösen Gemeinschaft der "Quäker" angehören - worauf ist dann dieser Spitzname zurückzuführen? Schon jetzt im Februar, und während der gesamten Balzzeit bis zum Ende des Frühjahrs, kann man den klagenden, quäkenden, 4-5-silbigen Revier-Gesang im Eichenwald hören. Es gehört Mut dazu, dieses Quäken als "Gesang" zu bezeichnen; etwas übertrieben gesagt, könnte man es eher als Hilferuf eines vom Erstickungstod bedrohten Wesens verstehen. Das Quäken kann schauerlich und unheimlich klingen, auf jeden Fall ist es im Gesangs-Repertoire unserer heimischen Vögel ein unverwechselbarer Balzgesang.
Neben der Quäkerei, mit welcher der Mittelspecht sein Revier absteckt, hört man häufiger und ganzjährig seine "quik-quek-quek-quek-quek"-Rufreihen. In der Erregung werden dann die roten Kopffedern auffällig gesträubt.

Was sonst noch interessiert:

Wichtig: Mittelspechte trommeln nicht! Nur in sehr seltenen Ausnahmesituationen wurden bisher trommelnde Exemplare nachgewiesen.
Mittelspechte halten sich fast ausschließlich auf Bäumen auf, sind geschickte Kletterer und können sogar "hängend" entlang von Seitenästen und mit dem Kopf nach unten stamm-abwärts klettern. Ihre Bruthöhle benutzen sie i.d.R. mehrjährig. Das Gelege mit 5-6 Eiern wird etwa 2 Wochen lang bebrütet (überwiegend vom Männchen - wie bei allen Spechtarten!). Die Nestlinge werden danach 3 Wochen in der Höhle gefüttert und nach dem Ausfliegen noch 2 Wochen geführt.

Kurioses: Pinocchio - ein Filderstädter Mittelspecht

Vom September 2015 bis März 2016 tauchte am Ortsrand Bonlanden regelmäßig ein seltsamer Mittelspecht auf. Aufgrund eines Gen-Defekts musste er sich mühsam und mit schrauben-förmig deformiertem Schnabel seine Nahrung am Futterplatz holen. Leider war "Pinocchio" (wie wir ihn nannten) im nächsten Winter nicht mehr zu sehen.

Text: Eberhard Mayer, Foto: R. Ablondi


 

März 2020: Die Robinie ( Robinia pseudoacacia )

Robinie

Der Baum des Jahres 2020 ist die Robinie oder Scheinakazie. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, in die Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Die Gattung Robinia wurde von Carl von Linné im Jahre 1753 erstmals zugeordnet; bis dahin auch gerne mit den echten Akazien verwechselt.

Der Name weist auf den französischen Hofgärtner Robin hin, der angeblich die Art aus Nordamerika eingeführt hat. Im siebzehnten Jahrhundert wurde der Baum wegen seiner schönen Blüten und der bizarren Wuchsform gerne in barocken Parkanlagen und Gärten gepflanzt. Heute findet man ihn auch in den Innenstädten, wo er als robuster Straßenbaum Salz und schlechtem Boden widersteht.

Bei uns in Europa kommt die aus Nordamerika eingeführte Gewöhnliche Robinie vor. Im Stadtwald Filderstadt ist sie nur an wenigen Waldorten zu finden.

Der lichtbedürftige Pionierbaum wird in der Regel nicht sonderlich hoch, selten bis dreißig Meter. Er verträgt Dürre und Trockenheit und kann schwierigste Standorte neu besiedeln. Sein Splintholz ist gelb bis weiß, das gelbbraune Kernholz ist äußerst widerstandsfähig gegen Fäulnis und Insektenbefall. Es ist sehr hart und glänzt, wenn es poliert wird. Es wurde im Weinbau als Pfahlholz verwendet, um die Reben abzustützen. Auch bei kleineren Brückenkonstruktionen und Stegen war es beliebt. Heute ist es aufgrund der Haltbarkeit, die unser Eichenholz noch übertrifft, beim Spielplatzbau sehr gesucht.


Im Musikinstrumentenbau wird es aufgrund seiner guten Klangeigenschaften gerne für den Bau von Xylophonen benützt. Die Robinie wirft im Herbst ihre gefiederten Blätter ab. Die Einzelblättchen sind kurz gestielt und ganzrandig. Sie können sich bei starker Sonneneinstrahlung aufrichten und bei Abnahme des Lichts wieder absenken. Ihre Nebenblätter sind häufig zu Dornen umgewandelt, die insbesondere in der Jugend eine beachtliche Länge bis drei Zentimeter erreichen. Mit diesen Dornen und Gift schützt sie sich gegen den Fraß von Tieren. Alle Teile des Baumes, insbesondere die Rinde und Früchte, gelten für den Menschen und Tiere, besonders Pferde, als sehr giftig. In der Homöopathie werden gleichwohl Auszüge zur Anwendung bei Verdauungsbeschwerden angewendet.

Im Frühjahr, von Mai bis Juni, fällt sie insbesondere durch ihre achselständigen, weißen und traubenförmig angeordneten Schmetterlingsblüten auf. Diese sind gut zehn bis zwanzig Zentimeter lang. Wo viele Robinien beieinanderstehen kann auch der süßliche Duft gut wahrgenommen werden. Er lockt die Insekten zur Bestäubung und zeigt den Weg zur süßen Nektarquelle. Die fließt so reichlich, dass mancherorts ein sortenreiner "Akazienhonig" gewonnen werden kann.


Robinie Robinie

Die Samenstände erinnern an Erbsenschoten, die eben typisch für Hülsenfrüchtler sind. Sie werden bis zwölf Zentimeter lang und enthalten zwei bis fünfzehn, braun bis schwarze, nierenförmige Samen, die bis zu dreißig Jahre keimfähig bleiben. So macht die Art in Naturschutzgebieten, leider auch in Filderstadt, Probleme. Aufgrund ihrer Robustheit und des invasiven, ausbreitungsfreudigen Charakters, verdrängt sie hier seltene Pflanzen. Dazu verfügt sie, üblich bei Schmetterlingsblütlern, über Knöllchenbakterien im Wurzelbereich, die Stickstoff aus der Luft binden und den Boden damit anreichern können. Viele heute selten gewordene Pflanzenarten, wie Orchideen, können aber zu viel Stickstoff überhaupt nicht vertragen und sterben ab. Hinzu kommt ein vitales Ausschlagen aus den Wurzeln, so dass die Art, wenn sie einmal Fuß gefasst hat, nur sehr schwer wieder zu entfernen ist. Sägt man einen Baum ab, treibt er massiv aus den Wurzeln einfach neue Schösslinge. Je sandiger der Boden am Standort, desto schneller kann sie ganze Flächen mit riesigen Wurzelausläufern besiedeln. Diese Eigenschaft nutzt man teilweise im Straßenbau: Steile Böschungen können so relativ schnell bewurzelt und verfestigt werden. In der Forstwirtschaft wird sie bisher nur zur Rekultivierung und Festigung von Deponiekörpern, besonders in Böschungsbereichen, eingesetzt. In Filderstadt gibt es einen kleinen Bestand am Stollenhauweg, auf der Deponie Wolfsklinge, im Bereich des Schützenhauses Bonlanden. Aufgrund ihrer bodenverändernden Eigenschaften und ihrer Tendenz zur unkontrollierten Ausbreitung ist aber eher zur Vorsicht bei der Anpflanzung geraten.


Text: Eckard Hellstern , Fotos: E. Hellstern, E.Mayer (Blüte)


 

April 2020: Die Wiesen-Schlüsselblume ( Primula veris )

Schlüsselblume

Die Wiesen-Schlüsselblume wurde von der Loki-Schmidt-Stiftung zur Blume des Jahres 2020 erwählt.

Alle Primula-Arten sind geschützte Pflanzen. Sie sind noch nicht vom Aussterben bedroht, aber gefährdet. Die Wiesen- oder Echte Schlüsselblume - auch Duftende Primel, Arzneiprimel, Badenke oder Himmelsschlüssel genannt - blüht, wie der lateinische Name sagt, im zeitigen Frühjahr. In Primula steckt das lateinische Wort prima = die erste, die frühe und veris bedeutet wahr, wahrhaftig.

In Filderstadt kommt die Wiesen-Schlüsselblume auf trockenen Wiesen und an Waldrändern oft zusammen mit der etwas häufigeren Hohen Schlüsselblume (Primula elatior) vor. Es gibt Bastarde (Hybriden) zwischen beiden Arten, die dann nicht einfach zu bestimmen sind.

Bei der Wiesen-Schlüsselblume erwachsen aus einer Blattrosette mit länglich pfeilförmigen Blättern 5 bis 20 dottergelbe, duftende Blüten in einer einfachen einseitswendigen Dolde auf aufrechten Stängeln. Die einzelne Blüte hat die Form eines Schlüssels und die nach einer Seite geneigte Dolde ähnelt einem Schlüsselbund.


Die Wiesen-Schlüsselblume ist eine ausdauernde Pflanze mit senkrechtem Rhizom. Sie wird von kleinen, frühen Insekten bestäubt und vermehrt sich durch winzig kleine Samen. Die beiden Schlüsselblumen-Arten sind an folgenden Merkmalen zu unterscheiden:

Schlüsselblume
  • Die Wiesen-Schlüsselblume hat länglich pfeilförmige Blätter, bauchig glockenförmige Kelchblätter, die Blütenblätter sind dottergelb mit 5 kräftig orangefarbenen Schlundflecken.
  • Die Hohe Schlüsselblume hat länglich eiförmige Blätter, blaß goldfarbene Blütenblätter ohne Schlundflecken, ist jedoch in der Blütenmitte etwas dunkler.

Zu erwähnen ist noch die Bedeutung als Arzneipflanze. Verschiedene Wirkstoffe der Wiesen-Schlüsselblume verflüssigen den Schleim in Bronchien und Nase und sind deshalb unter anderem in Husten- und Erkältungsmitteln enthalten.


Zum Schluß noch ein Gedicht von Heinrich Waggerl:

    Wenn Gott zum lieben Osterfest
    die Himmelsschlüssel sprießen läßt
    für jede arme Seele einen.
    Dann finden aber jene keinen,
    die sich zur Lebzeit schon erkeckten
    und welche auf die Hüte steckten.
    Oh Mensch, denk an dein eignes Grab,
    brich keine Schlüsselblume ab!

Dies mag nicht für jeden ein zwingender Grund sein, die Blumen nicht zu pflücken, es gemahnt aber jeden von uns daran, dass die Natur endlich ist und wir gut daran tun, mit unserer Umwelt pfleglich umzugehen.

Text: Brigitte Spahr , Fotos: Eberhard Mayer (Steinenfurt 30.03.20), Peter Freitag / pixelio.de


 

Besondere Beobachtungen / Entdeckungen in 2019 (neueste zuerst)

 


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